Untersuchungen gestartet über die Möglichkeiten von tragbaren, elektronischen Geräten (Wearables) für KM

Die technologische Entwicklung schreitet exponentiell voran und bietet enorme Chancen für diejenigen, die in der Lage sind diese Entwicklungen für Ihre Ziele einsetzen zu können. Da die Implementierung neuer Technologien in bestehende Prozesse zumeist mit hohem Aufwand und Kosten verbunden ist, sind technische Innovationen besonders in KMU kaum zu finden. Tragbare elektronische Geräte (Wearables) sind eine solche Innovation. Sie bieten enorme Möglichkeiten, der Einsatz zur Optimierung von Prozessen ist für die meisten Unternehmen jedoch unerreichbar.

Das Projekt LOGwear soll dies verändern. Das Projekt LOGwear – Einsatz von Wearables zur Optimierung logistischer Prozesse untersucht, wie KMU ihre Prozesse mit Hilfe von Wearables optimieren können. Das Projekt soll insbesondere den KMU in der Region rhein-maas-noord die Chance geben, diese Entwicklungen für sich nutzen zu können. Im Rahmen dieses INTERREG-Projekts arbeiten die Fontys Fachhochschule für Technik und Logistik in Venlo zusammen mit der Hochschule Niederrhein, der Helmut Beyers GmbH (Mönchengladbach), der KLG Europe B.V. Venlo sowie der imat-uve gmbh (Mönchengladbach).

Ziel ist es, Unternehmen individuell über ein Online-Tool eine erste Einschätzung zu ermöglichen, inwieweit die eigenen Prozesse mit Hilfe von Wearables verbessert werden können. Daneben wird eine Unterstützung bei der Implementierung einer Wearable-Lösung geboten.